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Köln, Deutschland — Lachfalten, Mimikfältchen, Krähenfüße – egal, wie Sie sie nennen: Wenn diese feinen Linien um Ihre Augen immer tiefer werden und selbst dann sichtbar bleiben, wenn Sie NICHT lächeln, sind Sie nicht allein. Was viele nicht wissen: Krähenfüße sind oft das erste sichtbare Zeichen der Hautalterung im Gesicht, das andere bemerken.
Doch stellt sich die berechtigte Frage: Gibt es nicht auch natürliche Alternativen zu Spritzen oder anderen invasiven Behandlungen, die ohne die Risiken und Kosten eines solchen Eingriffs auskommen?
Die gute Nachricht:
Diese Alternativen gibt es tatsächlich. Dr. Marietta Voß – Diplom-Biologin und Beauty-Expertin mit über 30 Jahren Erfahrung – hat eine bahnbrechende Entdeckung gemacht, die vielen Frauen über 45 nun echte Hoffnung bietet.
Das Problem bei der Behandlung von Krähenfüßen liegt darin, dass die Augenpartie einer der schwierigsten Bereiche überhaupt ist. "Durch Lidschlag, Zwinkern, Blinzeln und Lächeln ist die Augenpartie extrem aktiv", erklärt Dr. Voß.
"Die Haut hier ist 3x dünner als der Rest der Gesichtshaut und enthält weniger der straffenden Elastinfasern. Wenn diese mit der Zeit schwinden, bilden sich die Falten nach jedem Lächeln nicht mehr zurück – aus temporären Lachfältchen werden permanente Krähenfüße."
Das Problem bei der Behandlung liegt darin, dass die meisten herkömmlichen Augencremes nur oberflächlich Feuchtigkeit spenden. Sie gehen nicht die eigentliche Ursache an: den Verlust des hautstützenden Proteins Elastin.
„Auch wenn es sich anfühlt, als würden sich Krähenfüße immer tiefer eingraben, kann ich versprechen, dass es Hoffnung gibt – unabhängig vom Alter und auch, wenn man schon vieles probiert hat", betont Dr. Voß.
Der Schlüssel liegt in sogenannten Fibroblasten – speziellen Zellen im Bindegewebe, die Collagen und Elastin produzieren. Mit zunehmendem Alter verlieren diese Zellen ihr "Gedächtnis" und vergessen ihre wichtigste Aufgabe: die Produktion der Strukturproteine, also das Grundgerüst, das unsere Augenpartie faltenfrei, straff und elastisch hält.
Wenn aktivierte Fibroblasten wieder ausreichend Elastin produzieren, kann sich die Haut nach jeder Mimik wieder zurückbilden – Krähenfüße werden dadurch sichtbar reduziert.
Nach fast zweijähriger Forschungsarbeit fand Dr. Voß eine einzigartige Lösung: einen Fibroblasten-Aktivator aus exotischen Pflanzenextrakten, der das Zellgedächtnis gewissermaßen neu startet.
Ihr Wissen hat sie in einer genialen Technik gebündelt, mit der schon tausende Frauen beeindruckende Ergebnisse erzielen konnten.
Wenn Sie diese Technik gleich morgens anwenden, könnte sie den begeisterten Anwender:innen zufolge womöglich noch am selben Tag Ihre Augen zum Strahlen bringen.
Dr. Voß hat ein kurzes Video erstellt, in dem sie ihr Geheimnis zur Verjüngung der Augenpartie im Detail erklärt: „Probieren Sie diese 'Jüngere-Augen-Technik' am besten selbst einmal aus, denn ich vermute, dass Sie sprichwörtlich Ihren Augen nicht trauen werden, wenn Sie die Ergebnisse sehen."

Dr. Marietta Voß, Diplom-Biologin
Dr. rer. nat. Marietta Voß ist Jahrgang 1960 und Mitglied des Forschungsteams beim renommierten, biozertifizierten Unternehmen BodyFokus. Ihren nahezu 30-jährigen Erfahrungsschatz über das Zusammenwirken von Molekülen, Zellen und Geweben hat die medizinisch beschlagene Biologin auch in die Entwicklung der neuen Methode zur Schlupflider-Straffung eingebracht... Mehr erfahren