ADVERTORIAL

Schlupflider lindern ohne OP: Was Frauen ab 50 stattdessen tun können – ohne Eingriff, ohne Praxisbesuch

Veröffentlicht am

Eine neue Erkenntnis aus der Hautforschung verändert, was im Umgang mit schweren Oberlidern heute möglich ist. Eine deutsche Diplom-Biologin erklärt, welche Frauen davon profitieren können.

Eine wachsende Zahl von Frauen zwischen 50 und 65 hat schon einmal ernsthaft über eine Lidstraffung nachgedacht. Die Mehrheit entscheidet sich am Ende dagegen.

Die Gründe sind nüchtern: 3.000 bis 5.000 Euro Kosten. Mehrere Wochen mit Schwellung und Bluterguss. Die Risiken einer Operation in Vollnarkose. Und für viele Frauen ein weniger sachlicher, aber genauso starker Grund: Sie wollen sich nicht „operiert" anfühlen. Sie wollen aussehen wie sich selbst – nur weniger müde.

Was diese Frauen suchen, ist ein zweiter Weg.

Was eine Operation leistet – und was sie nicht ist

Eine Lidstraffung ist nach heutigem Stand die wirksamste Methode, um stark ausgeprägte Schlupflider zu reduzieren. Aber: Eine Operation entfernt überschüssige Haut. Sie verändert nichts an der eigentlichen Ursache, aus der die schweren Lider entstanden sind.

Die Haut altert nach dem Eingriff einfach weiter – oft sogar beschleunigt durch den chirurgischen Stress auf das Gewebe. Dasselbe gilt für Unterspritzungen. Sie sind weniger invasiv als eine OP, dafür teurer über die Zeit, weil sie alle paar Monate wiederholt werden müssen.

Wer also einen sanfteren Weg sucht, ist nicht automatisch im Nachteil.

Die Lücke zwischen „nichts tun" und „operieren"

Für Frauen, die sich gegen den invasiven Weg entscheiden, klaffte lange eine Lücke. Was tun? Die meisten herkömmlichen Ansätze gegen schwere Oberlider arbeiten nur an der Hautoberfläche – dort, wo das Problem nach heutigem Forschungsstand gar nicht entsteht.

Verändert hat sich das in den letzten Jahren durch eine Studie einer internationalen Forschergruppe. Die Forscher beschrieben, was bei der Hautalterung an der Augenpartie auf zellulärer Ebene tatsächlich abläuft – und warum die meisten bisherigen Ansätze gegen Schlupflider ihr Ziel verfehlen.

Die Methode, die Dr. Voß daraus entwickelt hat

Dr. Marietta Voß, promovierte Biologin (Jahrgang 1960), beschäftigt sich seit über drei Jahrzehnten mit den zellulären Mechanismen der Hautalterung. Sie hat die Erkenntnisse der Forschungsgruppe aufgegriffen und daraus eine Methode entwickelt, die sich von allem unterscheidet, was Frauen ab 50 bisher gegen Schlupflider versucht haben.

In einer öffentlich zugänglichen Präsentation erklärt sie ihre Methode im Detail. Unter anderem:

- Warum die Haut rund um die Augen viel schneller altert ist als die Haut auf den Wangen – und was das für die Entstehung schwerer Oberlider bedeutet.

- Was die internationale Forschergruppe 2018 entdeckt hat – und warum die meisten Frauen davon noch nie gehört haben, obwohl der Befund seit Jahren öffentlich ist.

- Welche Rolle der „Gedächtnisverlust" bestimmter Hautzellen spielt und wie sich diese trägen Zellen gezielt reaktivieren lassen.

- Wie lediglich 30 Sekunden Aufwand am Tag ausreichen können, um einen müden, schweren Blick sichtbar zu öffnen – ohne Termin, ohne Praxis, ohne Eingriff.

>> Hier können Sie sich das Video von Dr. Voß kostenlos ansehen

faltenfreialtern

>> Video hier anschauen

faltenfreialtern

Dr. Marietta Voß, Diplom-Biologin

Dr. rer. nat. Marietta Voß ist Jahrgang 1960 und Mitglied des Forschungsteams beim renommierten, biozertifizierten Unternehmen BodyFokus. Ihren nahezu 30-jährigen Erfahrungsschatz über das Zusammenwirken von Molekülen, Zellen und Geweben hat die medizinisch beschlagene Biologin auch in die Entwicklung der neuen Methode zur Schlupflider-Straffung eingebracht... Mehr erfahren